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Wer wir sind und was wir tun....
Überarbeitet am 10.02.2012
Wer wir sind Wie dieses
Projekt entstanden ist....
Unsere Ziele Auf welchem Weg wir
sind......
Kontakt
Wie sie uns erreichen können....
Dank
für Unterstützung und Finanzierung..
Widmung für Freunde....
Glaubensmanifest Was wir nicht glauben...
überarbeitet am 10.02.2012
Glauben ohne zu Lügen
Was ich persönlich glaube..... überarbeitet am
10.02.2012
Wer wir sind....
Wir, die Streetworkgruppe, sind eine Gruppe von Menschen die durch die Zufälle,
die es eigentlich gar nicht gibt, sowie durch Lebensumstände, zusammengekommen
sind. 1996 fanden die ersten Begegnungen statt, 1997 gingen wir Online mit
unserem ersten Projekt, dem Exuser-Projekt, welches sich im Jahre 2000 zum
Streetwork-Projekt weiterentwickelte.
Der Gründer der Exuser-Gruppe war Beatus Gubler
aus Basel, welcher mit der Unterstützung von Roland Herbertz, Mathias Renz und
Pia Weißkopf 1997 den Grundstein für das Projekt legen konnte.
Die Streetwork Beratungs- und
Drogeninformationsseite ist eine private nonprofit Gruppe, die sich u.a. auch
als Interessengemeinschaft abstinenzorientierter ehemaliger Konsumenten/innen
von bewusstseinsverändernden Substanzen versteht. Das bedeutet das Themen wie
Randständigkeit, Arbeitslosigkeit, Kindsmissbrauch, Gewalt gegen Kinder,
häusliche Gewalt, soziale Ungerechtigkeit und unsere Forschung im Bereich
Suchtkrankheiten an oberster Stelle stehen. Wir setzen auf Information und auf
Hilfe zur Selbsthilfe. Unser Kommunikationsmedium dafür ist unter anderem das
Internet. Unsere Mitwirkenden bestehen zum Teil aus ehemaligen Alkohol und
Drogenkonsumenten, aus Randständigen, deren Angehörigen und auch aus solchen die
noch nie Drogen konsumiert haben aber einfach die Situation dieser Menschen
besser verstehen wollen. Wir sind finanziell, konfessionell und politisch
unabhängig. Wir sind kein Verein in üblichem Sinne, unsere Struktur ist
föderalistischer Natur und entspricht einer privaten Interessengemeinschaft.
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Unsere Ziele
Unser Hauptziele bestehen darin,
durch kostenlose
umfassende Informationsarbeit
und Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung
Gewalt und Drogenprävention zu leisten und ehemalige Drogenkonsumenten sowie
aussteigewillige Drogenkonsumenten untereinander zu vernetzen, damit diese sich
gegenseitig beim Ausstieg aus den Abhängigkeiten unterstützen können.
Andererseits betrachten wir es als unsere Aufgabe die Ursachen für
Suchterkrankungen zu erforschen. Nach nun 10 jähriger Forschungsarbeit lassen
sich deutlich Zusammenhänge zwischen restriktiven Erziehungsmethoden
(Destruktive körperliche und psychische, verbale und emotionale Gewalt als
Erziehungsmittel) und späterer Suchtkrankheit erkennen.
Mittlerweile ist seit 1997 ein Netzwerk entstanden, wo ehemalige und
noch-Konsumenten sich gegenseitig Beraten und unterstützen können in vielen
Lebensbereichen. Zum vernetzen gehört auch, dass die von uns betreuten Personen
auf Wunsch einen günstigen oder wo gegeben einen kostenlosen Pc erhalten mit
einem Internetanschluss. Diese Pc's bauen wir zum Teil selber. Die Personen
werden auch von uns im Umgang mit dem Pc und dem Internet geschult. So kann auch
über das Internet via Email und Messenger kommuniziert werden, oft günstiger als
über das konventionelle Telefon. Diejenigen die noch Schwierigkeiten haben,
können so auch über die Internetvernetzung von den Erfahrungen derjenigen
Profitieren die schon seit vielen Jahren Drogenfrei leben können.
Unser Projekt zeigt, dass niemand in dieser Situation alleine bleiben muss.
Zusammen geht es besser, vieles wird einfacher, von der Arzt bis zur
Wohnungssuche, von der Ernährungsberatung bis zu allgemeinen Lebensfragen. Oder
ganz einfach wenn es darum geht dass jemand einem zuhört.
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Kontaktaufnahme
Wenn Sie möchten, können Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Konstruktive Kritik ist
immer erwünscht. Ich freue mich über konstruktive Beiträge, die wir
veröffentlichen dürfen. Bitte haben Sie Geduld, die Beantwortung kann etwas
dauern. Meine Adresse (In Basel) musste ich aus Sicherheitsgründen entfernen.
Falls erforderlich erfahren Sie die Adresse via Mail:
domain@streetwork.ch
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Für die Mitarbeit, die ideologische und/oder materielle Unterstützung dieses
Projektes danken wir:
Piet Westdijk (Kinderpsychiater, seine Vorträge in der Drogensektion sind eine
Bereicherung dieser Seiten) Rosemarie Tiefenbeck (Förderin dieses Projektes) Mathias Renz
(Förderer dieses Projektes)
Pia Weisskopf (Gründungs-Förderin) Verstorben 2002. Roland Herbertz (Streetworker)
Ueli Wenger (Förderer dieses Projektes) Jaqueline Schetty (Streetworkerin) Verstorben 2005. Andreas Scheurrer
(Zuständig für die
Sicherheit) A. Kilchherr (Förderin dieses Projektes) Christine Rippberger
Psychologin (Lic. Phil.), welche uns mit Rat unterstützt. Roger Ackermann
welcher oft gute Impulse bringt.... und auch allen anderen Personen die
ungenannt bleiben möchten und uns geholfen haben diese Seiten zu gestalten und
am Leben zu erhalten...
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Widmung
Für alle meine verstorbenen Freunde und
Freundinnen, die Opfer der Gewalt, der Drogen, einseitiger Information und der
damaligen Drogenpolitik waren.....
Für alle von dieser Gesellschaft verstoßenen Kinder, die so oft bitter
enttäuscht wurden und ihr Glück in den Drogen suchten.
Für alle Kinder welche in einer Gesellschaft
aufwachsen mussten, wo sie geschlagen, vergewaltigt, genötigt, belogen,
missbraucht, um ihr Glück und um ihre Kindheit betrogen wurden, so das ihr
scheinbar einziger Ausweg die Flucht in die Welt der Süchte war.
Für all diejenigen, die trotz der emotionalen,
verbalen und physischen Gewalt welche sie erfahren haben in dieser Gesellschaft,
zu verstehen versuchen, zu verändern versuchen und auf dem Weg sind, das Leiden
welches ihnen widerfahren ist, in etwas gutes umzuwandeln.
Und für meinen Vater, der mir damals vor 25 Jahren meinen ersten Computer
gekauft hat und am 25.12.2002 gestorben ist.
Nachruf an meinen Vater (Vom
Webmaster B. Gubler)
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Spirituelles Manifest der
Gruppe Streetwork.
Was wir nicht glauben:
Wir glauben nicht, dass nur Menschen welche sich per
Willensentscheidung bekehrt haben, die Gunst Gottes oder ein ewiges Leben haben.
Warum? Weil es unter anderem wissenschaftlich Bewiesen ist, dass es Menschen
gibt, welche gar keinen eigenen Willen haben können, da die entsprechenden
Hirnareale fehlen oder unter gewissen Umständen disfunktional sind. Oder das
Konditionierungen, Hirnwäsche, Drogen, Psychopharmaka, starke Emotionen und
andere Faktoren den eigenen Willen vollständig ausschalten können. Und wir
denken dass Gott alles möglich ist und niemanden im Stich lässt.
Wir glauben nicht, dass wir
oder irgend jemand anders die alleingültige Wahrheit besitzt. Auch wir nicht. Wir glauben nicht
an destruktiven Fundamentalismus, nicht an Fanatismus, Rassismus,
Frauenfeindlichkeit, Gruppenzwang, Kirchen oder Gemeindebesuchszwang,
mittelalterlichen Praktiken wie Austreibungen, veralteten 12-Schrittekursen,
Zwangs-Bekehrungsritualen oder Androhungen von Verdammnis. Wir glauben nicht an
Gottesbilder, welche einen bestrafenden, verdammenden, die Welt polarisierenden
und in Kriege zu stürzenden Gott wiedergeben. Wir glauben nicht daran, dass
alle Inhalte der leider unvollständigen Bibel wortwörtlich verstanden werden dürfen. Wir glauben nicht, dass
die Erde erst 5000 Jahre alt ist, wie andere Gruppen das tun, welche die Bibel
Wort für Wort so auslegen und alle wissenschaftlichen Forschungen als falsch
bezeichnen. Wir glauben nicht an einen Personenkult mit und um Jesus, denn dies
wäre sicher nicht in seinem Sinne. Wir glauben nicht daran, dass Glauben
institutionalisierbar ist, achten aber die guten Dienste am Menschen die von
Mitwirkenden religiöser Institutionen geleistet werden. Viele, aber nicht alle
Wunder und Erscheinungen
sind Menschenwerk und oft die Resultate von Neurosen, Psychosen,
Pseudopsychosen, Leidensdruck und Hirnwäsche. Wir glauben nicht wie andere
religiöse Gruppen, das Anthroposophie, Literatur, Kunst, Philosophie,
Psychologie, Psychiatrie, Forschung und Wissenschaft generell abzulehnende Werke
sind. Wir glauben nicht an das Zwangszölibat. Wir glauben nicht, dass
homosexuelle Frauen und Männer schlechtere Menschen als andere sind. Wir glauben
nicht, dass die Frau sich dem Mann zu unterwerfen hat. Wir glauben nicht, dass
geschiedene Männer und Frauen wegen einer erlittenen Scheidung die Gunst Gottes
verlieren. Wir glauben nicht an den Weltuntergang. Wir glauben nicht an die
gewalttätige bestrafende körperliche Züchtigung, weder in der Erziehung noch in der Ehe noch im
Strafvollzug. Wir glauben nicht, dass Menschen die Suizid begehen die Gunst
Gottes verlieren. Wir glauben nicht an die
"Schuldfalle" so wie sie von einigen religiösen Gruppen praktiziert und
angewendet wird. Wir glauben nicht an Bekehrungsrituale welche mittels
hirnwäscheartiger Praktiken Gruppenbindungen erzeugen sollen. Wir glauben nicht
das Gott eine Person ist, jedoch glauben wir dass Gott alles sein kann. Wir
lehnen es ausdrücklich ab, Glauben, Gott, Jesus und/oder die Bibel zu
instrumentalisieren.
Anmerkung:
Leider sind wir wegen unserer Glaubenshaltung von einigen Andersdenkenden schon
bedroht, beschimpft, angegriffen, ausgegrenzt, geschlagen und belästigt worden. Mit konsequent
wiederholten, nahezu hypnotisch wirkenden Belästigungen versuchten uns u.a.
Christen mit anderen Glaubensinhalten ihre Haltung einzureden und aufzudrängen.
Wir bedauern das sehr. Wir möchten daran erinnern, dass es eine Zeit gegeben
hat, da die Christen glaubten, dass Frauen minderwertige Geschöpfe seien und
schwarze Sklaven keine Seelen hätten und man sie darum ungestraft töten dürfe.
Im Basler Zoo wurden damals sogar Menschen schwarzer Hautfarbe ausgestellt. Jede
Zeit stellt ihre Anforderung an uns Christen dazuzulernen. Die Christen von
damals haben dazugelernt. Heute sind wir daran dazuzulernen. In unserer
Organisation
www.streetwork.ch und
www.streetwork_verlag.ch
in Basel gibt es Katholiken, Protestanten, Freie Christen, Anthroposophen,
Atheisten, u.s.w. Wir sind keine Sekte. Diese Seite ist eine Darstellung dessen,
worin wir in unseren Glaubenshaltungen zum Teil übereinstimmen, dennoch ist
diese Seite nicht in der Lage die ganze Vielfalt der Ansichten und
Glaubenserfahrungen unserer Mitwirkenden wiederzugeben. Derjenigen die noch in
dieser Welt leben und derjenigen die schon zum grossen Vater nach Hause gegangen
sind.
Was mich als Mensch und Autor der Projekte
www.streetwork.ch und
www.streetwork-verlag.ch
ganz besonders interessiert, sind historische Tatsachen, ist der historische
Jeschua. (Er hiess Jeschua und nicht Jesus) Wer sich für den historischen
Jeschua interessiert, kann unter:
Wer war Jeschua ein Essay meiner Suche
finden. Mein Bekenntnis, mein Zeugnis für diesen wundervollen Mann Christus
können Sie hier lesen: Glauben ohne zu Lügen... Es ist kein
blindes, undifferenzierbares Etwas, denn es kommt mir aus der tiefsten Seele.
Es erforderte viele Stunden Arbeit, es so zu formulieren, dass es für mich
stimmt.
Oder Sie können es auch direkt hier Lesen:
Eine Zwiesprache mit dem unbekannten Christus oder
Glauben ohne zu Lügen.
Christus, gibt es Dich? Ooh wie möchte ich das glauben, für mich und
alle anderen die nach Heilung, Inspiration, Spiritualität und
Orientierung suchen. Ich traue mir nicht, ich traue meinen Wünschen
nicht, ich traue meinen Sehnsüchten nicht. Ich traue den Menschen nicht
die über Dich reden. Ich traue nicht den alten Christus-Bildern welche
andere Menschen in mir gezeichnet haben, unter Mithilfe meiner Wünsche,
Bedürfnisse, Ängste, Sorgen, Leiden und Nöte. Ich traue den
geschichtlichen und historischen Überlieferungen nicht, welche von jeder
Gesellschaft, von jeder Epoche neu geschrieben werden. Ich traue den
Wissenschaften nicht, welche mehr an Ruhm, Ansehen und Silberlingen als
an der Wahrheit interessiert sind. Ich traue denjenigen nicht, welche
Angst verbreiten mit Höllenbildern bei denjenigen, welche nicht auf
dieselbe Art an Dich glauben wie sie es tun.
Ich glaube an die Wahrheit, ich glaube an die gute Art der Macht, an die
Macht welche Schutz, Sicherheit, Gerechtigkeit und Frieden zum Ziel hat,
ohne dabei den Menschen zu erniedrigen, zu hassen, und zu demütigen. Ich
glaube an die Macht welche die Handlungen der Menschen bewertet ohne
dabei den Menschen selbst zu Verurteilen. Ich glaube an die Macht,
welche die Menschen die gefährliche Dinge tun, so lange menschenwürdig,
mit Liebe und Verständnis verwahren kann, bis sie Entwicklung,
Bedauern, Erleuchtung und Heilung erfahren können. So wie ein liebender
Freund bereit ist, seinen von Affekten getriebenen, unerfahrenen
Kameraden davor zu bewahren, sich selber oder anderen Schaden zuzufügen,
indem er ihn festhält, bis er wieder bei sich selber sein kann. Denn
Bestrafung ist zu einfach und fördert erneut gefährliches Verhalten, und
Umstände welche Bedauern und Einsicht fördern, erzeugen Erleuchtung und
Heilung.
Ich glaube an die Kraft des Wortes, an das heilende Mitgefühl, an die
bildende Weisheit, an den echten Frieden, an Kompromisse welche nicht
faul sind, an das Gute, an die Wahrheit und an das was Schön ist.
Ich glaube an die heilende Berührung welche zu echter Gemeinschaft
führt. Ich glaube das wir alle dieselben Bedürfnisse haben, und das
diese Bedürfnisse immer gut sind und uns nicht peinlich sein müssen, und
dass die Strategien welche wir anwenden um unsere guten Bedürfnisse zu
erfüllen, der besten Werturteile und der Fähigkeit zum Verzicht
bedürfen, um nicht zerstörerisches und destruktives zu bewirken. Und es
braucht nicht mal viel Intelligenz, um sich gewahr zu werden, dass wenn
jeder sich an die 10 Gebote halten würden, wir schon das halbe Paradies
auf Erden hätten. Ja, auch daran glaube ich. Dass die 10 Gebote die
beste Grundlage für unsere Strategien sind, welche wir anwenden um
unsere Bedürfnisse zu erfüllen, die es je gegeben hat.
Christus, wenn es Dich gibt, und wenn Du für all das stehst woran ich
glauben kann, ja wenn Du noch besser bist als das was ich hier als
unperfekter, fehlerbehafteter Mensch formulieren kann, dann will ich Dir
folgen wohin Du auch gehst, dann will ich mit Dir in dauerhafter
Verbindung sein, dann will ich von Dir inspiriert, geführt und begleitet
werden. Dann sollst Du mein Weg zu Gott sein. Jenseits all der Verzerrungen, Halbwahrheiten, Lügen und
Missverständnissen welche Gesellschaften, Religionen, Gruppierungen,
Erboste, Verletzte, Enttäuschte, Vergrämte, Machtgierige, Gewalttätige, und Unwissende in mich
hineingezeichnet haben. Dann will ich Dir bedingungslos für immer folgen, für eine bessere Welt,
für nachhaltige Entwicklung zum Guten hin. Damit eines Tages die
Menschen zu dem unvermeidbaren Leiden auf dieser Welt nicht noch mehr
Leiden hinzufügen müssen. Damit eines Tages alle Wunden aller Menschen
geheilt werden können.
Das
sind meine Worte zu Dir, Du Christus, von dem ich so wenig weiss, von
dem ich nicht mal weiss, ob er existiert. Diese Worte entsprechen mir,
im Geiste der Wahrheit aus mir heraus formuliert, so wie ich bin, so
echt wie ich sein und denken kann, und wenn es Dich gibt, wenn in den
Überlieferungen also Wahrheiten von Dir vorhanden sind, so sollen
diese Worte auch zu Deinem Lobe sein.
Meine Lieblingsgeschichte ist das Buch Hiob. Mein Lieblingspsalm der
Psalm 23. Möge dieser Psalm für uns alle mal wahr werden.
Beatus Gubler
Aktualisiert am 10.02.2012
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