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Finanzierung,
das notwendige Übel.
Überarbeitet am 01.02.2012
Projekte: www.streetwork.ch /
www.streetwork-verlag.ch /
www.sozial-portal.ch /
www.baerenfelserstrasse.ch
Redirektoren:
www.aufwachen.ch /
www.hinschauen.ch /
www.socialportal.ch /
www.sozialworks.ch
Die Projekte Streetwork. Soziale Gewalt
und Drogenprävention, Arbeit für soziale Gerechtigkeit, in Basel.
Wir sind eine private Interessengemeinschaft, 1996
gegründet und seit dem Jahr 1998 mit unseren Webprojekten im Internet. Seit dem Jahre 2003
betreiben wir zur Finanzierung einen kleinen Flohmarkt, ein
Sozialportal, und erhalten von Gönnern und Sponsoren bescheidene
finanzielle Unterstützungen und legen auch manchen Betrag selber in die
Kasse. Wir führen dementsprechend eine Buchhaltung
über sämtliche Ein und Ausgaben.
In den letzten 14 Jahren haben wir für die Streetwork-Projekte pro Jahr im
Schnitt, alles in allem, um die Fr.- 4900.- ausgegeben. Dieses Low-Budget
war und ist nur möglich, weil wir alle unsere Arbeiten kostenlos und
ehrenamtlich ausführen und wir die meisten Kosten selber tragen. Dies
obwohl ich sowie die meisten von uns behindert sind und im Bereich des
Existenzminimums leben. Ein Erbvorbezug meiner Mutter war da auch sehr
hilfreich. Der grösste Teil der Kosten entstand in der
Anfangsphase, wo wir noch mit dem Telefonmodem und einige Jahre eine
eigene Standleitung mieten mussten. Da standen die Server noch bei uns
im Schrank. Heute sind die Kosten pro Jahr wesentlich geringer, da die
Server nun beim Provider stehen und wir günstige Verträge erwerben
konnten. Als Arbeitplatz verwenden wir wieder unsere Privaträume.
Dennoch freuen wir uns über jeden Franken den wir erhalten. Denn die Streetwork-Projekte sind wichtig, denn sie sind einmalig in ihrer art.
So hoffe ich, das mir trotz meiner Behinderung noch genügend Zeit
bleiben wird, um nebst dem im August 2009 nun fertig gestellten Buch "Sucht
und Sehnsucht, wenn Du mit einer Droge aufhören willst"
vielleicht noch das Buch "Sternenzauber", an welchen ich seit bald 10
Jahren arbeite, fertig zu stellen. Auch könnten wir noch kostenlose
juristische Unterstützung gut gebrauchen, unser Umfeld wird immer
härter, wir können uns keinen kompetenten Juristen leisten, dies würde
unsere finanzielle Situation komplett überfordern. Wenn Sie Jurist sind,
oder einen kompetenten Juristen kennen welcher sich für uns einsetzen
oder uns beraten möchte, so kontaktieren Sie uns bitte per Email.
Wenn Sie uns einen Spendenbeitrag zukommen lassen möchten, so können Sie
untenstehende Bankverbindung verwenden und auf unser Projektkonto
einzahlen. Bitte vermerken Sie auf dem Feld "Zahlungszweck", ob Sie eine
schriftliche Verdankung für Ihren Beitrag wünschen.
Wenn Sie im Sinne haben, mit einem grösseren Beitrag unsere Projekte zu
fördern, oder als Sponsor auftreten möchten, so können wir Ihnen als
Gegenleistung einen Eintrag und eine Verlinkung in unseren sämtlichen
Sozialprojekt-Webseiten, und im neuen Projekt
www.sozial-portal.ch eine Empfehlung
anbieten. Wir haben eine Besucherrate von 3000 bis 15000 Besucher/innen
pro Monat, welche pro Monat 15'000 bis 25'000 mal eine Seite auf unseren
Projekten anklicken. Diese sehen dann Ihren Firmen oder Projektnamen,
sowie ihren Link und werden Sie gegebenenfalls besuchen. Firmen welche
sich auf diese Weise sozial engagieren, können sich so den ständig
steigenden Kundenkreis bewerben, welcher Wert auf soziales Engagement
legt. Wenn sie als Referenz sehen möchten, wie viel wir trotz kleinem
Budget bisher erreicht haben, so können Sie unsere Arbeiten unter meinem
Namen
Beatus Gubler bei Google (Weltweit)
abfragen, oder ganz einfach unsere umfangreichen Präventionsprojekte
unter unseren zuoberst aufgeführten Webadressen durchsehen. Einen
Erstkontakt zu uns können Sie hier herstellen:
domain@streetwork.ch bitte mit
eindeutigem Betreff, Rückrufnummer und Absender versehen.
So hoffe ich, als Gründer der Streetwork-Projekte, und meine Mitwirkenden, noch möglichst lange im
Kampf gegen Gewalt und Drogen eine gute Prävention im Internet, und ab
dem Jahre 2009 auch in der Welt der Literatur, leisten zu können.
Über 90% der Beiträge auf unseren Projekten stammen von ehemaligen
Drogenpatienten und/oder sind ehemalige Gewaltopfer. Diese Stimmen sind
wichtig für unsere Gesellschaft, sie setzen Impulse, bieten
Vorbildfunktionen an, zeigen Alternativen auf. Für das kommende Jahr
kann ich noch weitere Interviews ankündigen, welche Mathias Renz machen
wird. Seine Interviews haben eine hohe Qualität und wir werden diese auf
www.streetwork.ch veröffentlichen.
Die Bankverbindung der Projekte Streetwork:

Basler
Kantonalbank (www.bkb.ch)
Sie können bei uns auch einen Einzahlungsschein bestellen, wir werden
Ihnen diesen dann zusenden:
domain@streetwork.ch
Beatus Gubler, Projekte Streetwork Basel.
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